1. Mai 2016 an der GNA-Hütt’n


Der Wettergott meinte es gut mit uns – entgegen aller Vorhersagen war das Wetter top. Unserer traditionellen Wanderroute stand also nichts im Wege. Und so brachen wir dann auch auf – mehr oder minder fit. Nicht ganz unschuldig daran soll wohl der Vortag mit dem ersten Tanz in den Mai auf dem neu renovierten Saal gewesen sein. Nunja.


Zur Galerie


Innehalten - Gedenken der "alten Hütte"
Innehalten – Gedenken der “alten Hütte”

Erster und traurigster (nachdenklichster) Zwischenstop an der alten Hütte. Sie steht nicht mehr – sie ist dem Kommerz gewichen. Schade. Dennoch hielten wir auch dieses Jahr einen Moment inne und dachten der vielen unvergesslichen Erlebnisse im Garten Köster.

Unser Weg führte uns an der Mehrzweckhalle vorbei zur ersten Trinkpause – endlich. Ein paar Meter weiter der nächste Stop an dem Starald uns einen guten Mai prognostizierte.

Des gibt a guad’n Mai!

Starald

Unsere Mädels posierten in gewohnter Weise im Schatten der aufblühenden Bäume. Ihr merkt: Traditionen werden bei uns gepflegt. Eine weitere Tradition ist Starald im Rapsfeld – dieses Jahr leider ohne seinen treuen Begleiter Jannis.

Die Mädels in der gelben Wiese
Die Mädels in der gelben Wiese

Wir Mädels hätten gerne ein Foto in der gelben Wiese.

Jacky
Gemeint war ein Rapsfeld

Und so könnte man den ganzen Tag weitererzählen. Sollte das jetzt negativ klingen – weit gefehlt! Gruppenfoto auf der großen grünen Wiese, Rammelei im alten Bauwagen. Und dann kam etwas Neues. Anschnallen und festhalten: Normalerweise (und das ist am 1. Mai Gang und Gäbe) treffen wir die “Kleinen” (die teilweise deutlich größer sind als wir “Großen”) am Ohmsberg. Und nun die Überraschung: dieses Jahr trafen wir sie schon 300 Meter eher. Holla die Waldfee! Alex hatte übrigens zuvor schon moniert:

Die Traditionen werden auch nur noch mit Füßen getreten.

Alex
Rucksack? Was ist mit Bollerwagen - Kannst du gerne ziehen - wir nicht.
Traditionen mit Füßen getreten
Traditionen mit Füßen getreten – Rucksäcke statt Bollerwagen

Ganz so schlimm war es selbstredend nicht wir ihr gemerkt haben solltet. Hunger kam auf, die Schritte dementsprechend schneller. Jannis hatte den Grill schon angeheizt – ein heißer Typ! Und da Chris und Juline sich in der Sonne wälzten übernahm Jacky die Grillzange. Bravo! Emanzipation wird seit jeher groß geschrieben an der Hütte.

Und so vergingen noch zahlreiche Stunden in der Sonne – die auch für den ein oder anderen Sonnenbrand sorgten. Bier und Schnaps gab es wohl auch noch – Gerüchten zu Folge.


Zur Galerie


Text & Fotos: Dennis



Schreibe ein Kommentar.